2014-10 Es bewegt sich was an der Donau

Viele Aktivität sollen das Leben mit dem Fluss fördern Bei der zweiten Donaurunde des Fördervereins "Erlebnisraum Donau" wurden neben Diskussionen der betroffenen Vereine (siehe Artikel Freizeit, Tourismus und Wirtschaftskraft durch Nähe zur Donau) auch weitere Aktivitäten vorgestellt. Johann Lenz, Vereinsvorsitzender, verwies auf den Foto- Film und Malwettbewerb zum Thema "Meine Donau" der bis zum 25. Juni 2014 laufe. Zum Thema Straubing an und mit der Donau werde von Medienproduzent Rudi Knott ein Film gedreht.

Alle Befragten zeigten sich interessiert und sicherten ihre Teilnahme zu. Claudia Bracht vom Amt für Tourismus informierte über die angebotenen Donauflussschifffahrten in den Sommermonaten ab Straubing. Der Film soll mit dem "letzten Donaufischer" ausklingen. Zeitlich und inhaltlich koordiniert sollen Ereignisse an der Donau bis Ende September einfließen. Gerhard Meßmer sah viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und schlug die Bildung von Arbeitsgruppen vor, die mit den Verantwortlichen und Entscheidungsträgern sprechen. Eventmanager Gerhard Meßmer arbeite mit vielen Trend- und Spitzensportlern und mit der geplanten Belebung des Donauraums griff er das Thema Slackline auf. Dem Weltrekordversuch gehe eine "Jumpline-Show" voraus. Dabei werden vier Sportler auf einem über den Boden gespannten Flachband beispielsweise Sprungdrehungen und Saltos zeigen. Als Krönung des Donaupicknicks können Kinder und Erwachsene unter Anleitung der Profis den populären Sport ausprobieren. Für den Weltrekordversuch werde von einem Baum in der Nähe der Schloßbrücke eine Leine über die Donau gespannt. Eine Slackline über ein fließendes Gewässer sei das Schwerste, das es in dieser Sportart gebe. Lukas Irmler wird versuchen die Donau zu überqueren. Im Anschluss werde noch ein Jazzkonzert veranstaltet, so dass sich das Familienfest für Jung und Alt anbiete. Die gesamte Veranstaltung werde gefilmt, Straubing wird mit Drohnenkameras präsentiert mit dem Ziel die Donau in die Stadt zu integrieren. Bei der etwas schwierigen Suche nach Sponsoren bat Gerhard Meßmer um Unterstützung. Mit einem Seitenblick auf die Nachbarstädte sprach Lenz von einem Alleinstellungsmerkmal der Großveranstaltung. Junge und junggebliebene Straubinger sollten sich den Termin am letzten Maiwochenende schon einmal vormerken und an der Donau mitfeiern. -ewa- Bericht im Straubinger Tagblatt vom 12.08.2014 erstellt durch Frau Elisabeth Warnstorff